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Erstmal was für mich untypisches, ein "Selbstwahrnehmungsportrait":

Aus dem Kopf kamen eigentlich noch so lange Flatterbänder, aber die hab ich hier aus Platzgründen abgeschnitten.

Und nun was typisches... rumstehende Leute..... wie aufregend.
Damit es noch ein klein wenig was bietet, mit Farbebene aus Photoshop.

Rerai mit ihrem Hund, Babylein, Medulla in schicker Kleidung für ihren Job, Sebastien, mit neuem Haarschnitt und Miss Cover.
26.3.08 21:34
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Noriko (28.3.08 13:32)
Hmm... zum zweiten Mal schon wurde der Kommentar nicht angenommen. *drop*

Ein letzter Versuch:
Mir gefällt das Selbstwahrnehmungsportrait, da es zum einen eine eher abstoßende Komponente (riesen Kopf, Auseinanderbröckeln) und zum anderen eine schon fast putzige Komponente (Gesicht) hat. Dieses Zusammenwirken finde ich sehr interessant. ^^


Sushi (1.4.08 15:52)
selbstwahrnehmungsporträt?
siehtst du dich selbst als selbstauflösende Puppe? Ö__Ö nichts desto trotz extremst cool :D

Rumstehende Personen sind toll XD
ich mag Medullas Outfit, sehr elegant, sie wird zunehmende erwachsener hab cih so dne Eindruck ._. Ich vergess immer wie die Dämonin heißt, aber ihr "Hund" ist cool!


Sushi (2.4.08 09:24)
ach Rerai, sthet ja sogar darunter. UNd der Hund heißt Babylein? :D
als was arbeitet Medu denn?


li-chan / Website (4.4.08 23:41)
Eine nähere Erklärung zum Selbstbildnis fände ich auch interessant.
Oder soll ich mich mal an eine Interpretation wagen?
Ich versuchs mal.

Die Figur löst sich unterhalb des Oberkörpers auf, was darauf hinweisen könnte, dass du diese Bereiche von dir nicht so sehr wahrnimmst, bzw. kein genaues Bild davon in deinem Kopf hast. Normalerweise sieht man ja aus der Egoperspektive zwar nur diesen unteren Teil des Körpers (aber nur verzerrt, so dass man nicht wirklich was einschätzen kann), schaut man allerdings in einen Spiegel, z.B. überm Waschbecken, sieht man meist nur den Oberkörper. Ich denke, oft kann man nicht genau einschätzen wie der vollständige eigene Körper wirkt. Sein eigenes Gesicht kennt man allerdings ziemlich gut.
Der große Kopf setzt bei der Zeichnung auf jeden Fall einen Schwerpunkt. Gerade dort sitzt das, was die eigene Persönlichkeit ausmacht.
Die Fäden sehen aus, als würden Gedanken aus deinem Kopf quellen. Vielleicht ist dort nicht genug Platz für sie.
Auffällig sind noch die kleinen Ohren... Da ich meine, mich erinnern zu können, dass du sehr musikalisch bist, würde jetzt eine Interpretation nicht passen, dass deine Ohren wenig empfangen. Vielleicht könnte man es so interpretieren, dass sie zierlich und empfindlich sind.
Vielleicht ging es dir aber auch nur um die gesamtwirkung und ich gehe zu sehr ins Detail.
So, dann wäre noch wichtig: die linke Hand und der schwarze Fleck.
Bist du Linkshänderin? Weiß ich grad gar nicht mehr. Ist nach diesem Bild aber sehr wahrscheinlich.
Den schwarzen Fleck finde ich sehr schwierig.. Wär er an einer Stelle überm Herzen, wärs eindeutiger.. xD Aber jedenfalls wirkt der Fleck eher negativ.. wie geronnenes Blut. Vielleicht sind das negative Gefühle (in dem Bereich könnte es Mulmigkeit sein), die aber anscheinend nicht ganz zu dir gehören, da der Fleck abgelöst ist.

So, und nun ruminterpretiert und gequasselt. ^^°


asja (6.4.08 01:34)
li-chan: WOW. Genau getroffen: der "sich auflösende körper" kommt nur daher, dass ich mich selbst da einfach nicht so richtig wahrnehme, der große kopf in dem viel platz ist und wo trotzdem jede idee rausquillt (und manchmal auch verloren geht *g*), und ja, bin linkshänderin und daher ist nur die linke hand gezeichnet.
der schwarze fleck ist der zeitdruck unter den ich mich selber immer wieder setze, bzw. das schlechte gewissen, weil ich mich nicht immer an meine eigenen vorgaben halte.
ach, das mit den ohren hat keine besondere bedeutung... *g*

sushi: medulla macht eine ausbildung beim exorzisten. zumindest sollte das so sein, er benutzt sie aber bloß als sekretärin... und medulla gibt selbst da ihr bestes.


li-chan / Website (6.4.08 16:23)
Oh, dann hat das mit dem Interpretieren ja ganz gut geklappt. ^^ Mache ich eigentlich selten, aber ich denke, dass es für die Künstler sehr interessant ist zu sehen, was andere in so etwas hinein interpretieren.
Ich müsste selbst mal mehr zeichnen, was interpretationsfähig ist, fällt mir so auf.

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